Wer wünscht es sich nicht? Ein Roboter-Rasenmäher, der einen die lästige Arbeit des Rasenmähens abnimmt. Doch sind diese Geräte wirklich soweit entwickelt, um problemlos und ohne Zwischenfälle zu laufen? Alle diese Informationen + Testergebnisse finden Sie auf dieser Seite.

Seit ein paar Jahren findet man in Baumärkten zunehmend Roboter-Rasenmäher von bekannten Herstellern. Bei der großen Auswahl fragt man sich schnell, welches Modell das passende für seinen Garten ist und ob der Roboter-Rasenmäher technisch schon so weit entwickelt ist, dass er einwandfrei und ohne Probleme läuft.

Auch in den Preisklassen gibt es sehr viele Unterschiede, doch hier sollte man nicht an der falschen Ecke sparen. Günstige Varianten haben meistens einen schwachen Akku oder nicht wirklich eine robustes Schneidewerk.

Für kleinere Gärten bis etwa 400 Quadratmeter kostet ein Roboter-Rasenmäher ca. 1000€. Besitzt man aber eine größere Rasenfläche, muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Modelle die bis zu 4000 Quadratmeter mähen sollen, kosten je nach Hersteller ca. 2500-3500€.

Hier gelangen Sie zu den verschiedenen Modellen.

 

Wer wünscht es sich nicht? Einen schönen grünen Rasen. Mithilfe eines Roboter-Rasenmähers ist dies kinderleicht!

Wer wünscht es sich nicht? Einen schönen Rasen. Mit einem Roboter-Rasenmäher ist dies kinderleicht!

Sofort startklar ist er jedoch nicht.

Den Roboter-Rasenmäher einfach auf den Rasen setzen und den Startknopf zu betätigen geht leider nicht. Bevor Sie sich relaxen können, muss noch einiges an Vorarbeit geleistet werden.

Mit sogenannten Begrenzungs- und Führungskabeln leiten Sie den Roboter-Rasenmäher auf Ihrer Rasenfläche. Die Begrenzungskabel kann man sich wie ein Zaun vorstellen, der um die Rasenfläche gesteckt ist, bloß ist dieser nicht sichtbar. Einen kleinen Draht befestigt man mit mitgelieferten Heringen an der Rasenkante. Nach wenigen Wochen ist dieser dann in den Rasen eingewachsen.

Von der Ladestation aus wird ein elektrisches Signal über die Begrenzungskabel geschickt, welches der Rasenmäher erkennt und somit weiß, wann er die Grenze des Mähbereichs erreicht hat.

Neben dem Begrenzungsdraht gibt es auch noch ein Führungsdraht. Diesen Draht legt man ausgehend von der Station ein paar Meter weit. Er unterstützt den Roboter-Rasenmäher bei seiner Rückkehr zur Station z. B., wenn ein Ladeprozess notwendig ist.

Hindernisse wie Bäume, Sträucher oder Lampen brauchen Sie nicht eingrenzen. Der Roboter-Rasenmäher stoppt, sobald er gegen ein Hindernis stößt und fährt in eine andere Richtung weiter.

 

Welche Einstellungsmöglichkeiten gibt es?

Fast alle Roboter-Rasenmäher verfügen über ein integriertes Bedienfeld, manche lassen sich sogar über eine App verbinden und steuern.

Über das Bedienfeld können Sie alle Einstellungen wählen. Viele Rasenbesitzer kaufen sich einen Roboter-Rasenmäher, damit der Rasen schön kurz und dicht gefüllt wird. Eines der wichtigsten Einstellungen ist deshalb die Schnitthöhe. Bei vielen Mähern können Sie diese an Ihre Wünsche anpassen.

Eine weitere Einstellung ist die Mähdauer, von der Häufigkeit bis zur Zeit können Sie hier alles individuell anpassen. Da der Roboter-Rasenmäher keinen Auffangkorb für den Rasenschnitt besitzt, sondern nur mulcht, ist es sinnvoll ihn ca. 3-4 Mal wöchentlich mähen zu lassen. Der Mulch dient gleichzeitig super als Dünger für den Rasen.

Sind Sie bei Regen einmal nicht zu Hause, haben jedoch Ihren Roboter-Rasenmäher so eingestellt, dass er heute mähen soll, machen Sie sich keine Sorgen. Die meisten Roboter-Rasenmähern macht Regen nichts aus. Manche verfügen sogar über einen eingebauten Regensensor und entscheiden dann, ob sie bei Regen weiter mähen oder lieber warten, bis es trockener wird.

Sobald der Akku des Roboter-Rasenmähers fast leer ist, fährt er automatisch in seine Station und lädt sich auf. Sobald der Ladeprozess beendet ist, beginnt er wieder mit seiner Arbeit. Sie müssen sich also um nichts kümmern, außer Arbeitszeiten festzulegen.

Viel Strom verbraucht der Ladevorgang nicht, genauere Angaben finden Sie auf der jeweiligen Herstellerseite. Seit ein paar Jahren gibt es auch Roboter Rasenmäher, welche ein integriertes Solarpanel besitzen. So ist es möglich, die Mähzeiten zu verlängern.

 


 

Top-Modelle aus dem Jahr 2016

Die Top-Modelle aus dem Jahr 2015 finden Sie hier.

Finden Sie das passende Modell für Ihren Garten. Ein wichtiges Kriterium für die Wahl ist die Größe der Rasenfläche.

 

Installation des Roboter-Rasenmähers

Wenn Sie die nötigen Kenntnisse besitzen, ist die richtige Installation gar nicht so schwierig.

Erfahren Sie hier alles darüber, wie Sie den Begrenzungsdraht verlegen müssen.

 

Reinigung, Wartung und Pflege

In regelmäßigen Abständen, besonders wenn der Rasen feucht ist, sollte der Roboter-Rasemäher von unten gereinigt werden, um ein blockieren der Räder oder der Messerklingen zu vermeiden.

Tipps zur Reinigung eine Checkliste mit der Sie nichts falsch machen können, finden Sie hier.

Hinweise über die Messerklingen und wann diese gewechselt werden müssen, finden Sie hier.